Neuigkeiten

Hier findet ihr alle unsere (Status-)Meldungen in der Übersicht.

Sea-Watch rettet 70 Menschen am Weltgeflüchtetentag

Am frühen Morgen des Weltgeflüchtetentag hat Sea-Watch 70 Menschen aus Seenot im Mittelmeer gerettet. Das jüngste Kind ist erst ein Jahr alt. Eine Person musste aufgrund ihres kritischen Gesundheitszustands medizinisch evakuiert werden. Mehrere andere leiden unter schweren Verbrennungen, Dehydrierung und Erschöpfung, nachdem sie laut eigenen Angaben mehr als 24 Stunden auf See waren. Giulia Messmer,…

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Sea-Watch rettet 47 aus der Seenot, während Europa über 100 Menschen ertrinken lässt.

Am Samstag hat die Sea-Watch 3 als Teil der Allianz #united4med 47 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt, darunter acht unbegleitete Minderjährige. Weniger als 24 Stunden zuvor starben oder verschwanden über 100 schiffbrüchige Menschen, berichteten die einzigen drei Überlebenden, die von der italienischen Marine gerettet wurden. Die 47 Personen wurden in internationalen Gewässern nördlich von Zuwara,…

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Sea-Watch reicht Dienstaufsichtsbeschwerde gegen BAMF Präsident ein

Berlin, Dienstag, 8. April: Die deutsche Seenotrettungsorganisation Sea-Watch reicht Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ein. Während der aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen forderte Hans-Eckhard Sommer am 31. März die Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl. Er verletzte somit gleich mehrere beamtenrechtliche Pflichten und erschütterte das Vertrauen von Antragstellenden in die Behörde. Bei…

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Sea-Watch Protest in Hamburg: Wenigstens im Ertrinken lassen Weltmeister

Mit einem schwimmenden, überdimensionalen WM Pokal, sowie einem Banner mit der Aufschrift „Wenigstens im Ertrinken lassen Weltmeister“ protestieren heute Morgen (11.07.2018) mehrere Sea-Watch Aktivist*innen auf der Süderelbe gegen die Untätigkeit der Bundesregierung das Sterben auf dem Mittelmeer zu beenden sowie gegen die Blockade ziviler Rettungskräfte, für die sich auch Innenminister Seehofer einsetzt. Zeitgleich blockieren Aktivist*innen…

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Sea-Watch Newsletter · Juni 2016

Liebe Sea-Watch Unterstützer*innen, Hier ein kurze Zusammenfassung über unsere aktuellen Projekte sowie die Geschehnisse, die unsere Arbeit zur Zeit prägen. Durch einige bedenkliche Entwicklungen der letzten Zeit sehen wir uns dazu gezwungen, unsere Rettungskaüazitäten in Zentralen Mittelmeer auszuweiten. Deshalb wurde ein Flugzeug gekauft, ausgestattet und nun für den Einsatz nach Nordafrika überführt. Mit „Sea-Watch Air“…

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Sea-Watch Mission startet trotz Behinderung der Seenotrettung

Die Sea-Watch 3 läuft in dieser Woche erneut in den Rettungseinsatz aus. Sea-Watch ist jedoch in großer Sorge bezüglich der jüngsten Entwicklungen auf dem Mittelmeer. Die Rechtslage ist klar: Menschen in Seenot müssen gerettet und an einen sicheren Ort gebracht werden. Dass Libyen für eine Anlandung nicht in Frage kommt, ergibt sich aus der Genfer…

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Sea-Watch kritisiert von der EU geplante Deals in Libyen, auf dem Rücken Flüchtender und startet 10. Rettungseinsatz

Die Sea-Watch 2 startet heute ihren 10. Rettungseinsatz. In diesem Zusammenhang, sowie vor dem Hintergrund einiger Vorfälle, fordern wir alle Akteure im Einsatzgebiet Zentrales Mittelmeer auf, die Arbeit der zivilen Rettungsflotte zu respektieren. Mehr als 15.000 Menschen in Seenot konnten bislang von den Crews der Sea-Watch gerettet werden. Trotzdem ist 2016 das bislang tödlichste Jahr…

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Sea-Watch Konferenz „Flucht ist kein Verbrechen“

Die Europäische Union hat sich der Migrationsabwehr verschrieben – um jeden Preis. Das zentrale Mittelmeer ist der Schauplatz dieser Abschottungspolitik, die in diesem Jahr schon mindestens 1.808 Menschen das Leben gekostet hat. Ohne private Seenotrettungsorganisationen wie Sea-Watch wäre die Zahl der Todesopfer vor Europas Grenzen noch viel höher. Kommende Woche tagt der EU-Ratsgipfel, um über…

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